Fleur de chic heißt der Titel der Frühlingsgala von Gestalter Bernhard Weimar und ist gleichzeitig der Auftakt zum Reigen der begehbaren Bilder 2012.
Die über 3000 Quadratmeter große Rauminstallation setzt sich diesmal mit der Frage "Wie frei kann Raum sein" auseinander. Geometrischen Begrenzungen - also die objektiv wahrnehmbaren Freiräume - wie auch die von ihnen hervorgerufene subjektive Reflektion in unseren Denkprozessen werden in thematisch abgeschlossenen, begehbaren Bildern diskutiert.
Weimar zeigt, wie sich die normative Kraft reale Grenzen im Zusammenspiel von Wasser und Licht, Farben und Formen in unserer Wahrnehmung aufheben, verlieren oder sogar völlig auflösen.
Er und sein Team laden zum großen Einmaleins der floralen Raumkunst.