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Pflanzliche Elemente sind die Grundstoffe, aus denen Bernhard Weimar seine Inszenierungen schafft. Dabei sind es meist die Kostbarkeiten am Wegesrand, die – von Wind und Wetter gezeichnet – in seinen Bildern einen völlig neuen Kontext finden. Ergänzt mit prachtvollen Blütenensembles und exotischen Blattwerkkompositionen entsteht so seine ganz eigene Bildsprache. Thematisch abgeschlossene und doch einander aufbauend-bedingende Bildreihen im organischen Zusammenspiel von Wasser und Licht, Farbe und Formen, Schönheit und Vergänglichkeit. Der Betrachter durchschreitet die Bildräume gleich der Bühne eines Schattentheaters und verschmilzt dabei zu einer Einheit mit den pflanzlichen Akteuren. Nicht zuletzt durch den sensiblen Einsatz moderner Bühnentechniken und akustischem Geleit beginnen seine Werke zu leben und erzählen uns ihre Geschichte. Den Auftakt bildet die Frühlingsgala "Fleur de chic" im Februar. Die Sommergala "Hortus" im April, steht ganz im Zeichen des unbeschwerten Seins. Besondere Farbenpracht in der "goldenen" Jahreszeit zeigt die opulente Herbstgala "Aurum" im September. "Spekulatius", die Adventsgala im November, setzt den Jahreshöhepunkt im Ausstellungsreigen. An den Ausstellungstagen ist ein Lounge-Bereich eingerichtet, in dem themenbezogene Gaumenfreuden zum Genießen und Verweilen verführen. Herzlich willkommen im Reigen der begehbaren Bilder! |